Bet Tfila
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Aktivitäten, Projekte und Förderungen der Bet Tfila – Forschungsstelle

Seit dem Beginn der Kooperation zwischen dem Center for Jewish Art und dem Fachgebiet Baugeschichte vor fast 20 Jahren, aus der die Bet Tfila – Forschungsstelle hervorgegangen ist, konnten verschiedene Projekte durchgeführt werden, die von unterschiedlichen forschungsfördernden Institutionen und Stiftungen unterstützt wurden. Hier finden Sie eine thematische Aufstellung der Projekte und Förderungen seit 2005:


Preise

 

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Forschungsprojekte

 

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Dokumentationsprojekte

  • Dokumentation von Synagogen und Friedhofsgebäuden in der Emilia-Romagna, Italien
    2012; gefördert durch private Geldgeber
  • Rettungsdokumentation von Synagoge in Rumänien und Moldawien
    2012; gefördert von Mrs. Beverly Baker
  • Osteuropäisches Galizien Projekt
    2011–13; in Kooperation mit dem Institut für Stadtgeschichte Ostmitteleuropas (Lemberg): Dokumentation von 30 Synagogen in der Region und Vorbereitung eines Katalogs mit 130 Synagogen, gefördert durch die Rothschild Foundation
  • "37 Synagogen in Wolhynien, Ukraine"
    2011–12; Dokumentation und Publikation eines Katalogs, gefördert durch die Machover Foundation
  • "64 Synagogues in Lettland"
    2008–12; Dokumentationsprojekt und Erstellung eines Katalogs, in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Riga, anteilig gefördert durch The Dutch Jewish Humanitarian Fund und die Rothschild Foundation
  • Rettungsdokumentation von Synagogen in Rumänien, Bukovina
    2009–10; gefördert durch Mrs. Beverly Baker
  • Dokumentation von 18 Synagogen und Friedhofsgebäuden im Piedmont, Italien
    2008–09; gefördert durch die Vigevani Foundation

 

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Ausstellungen

 

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Publikationen

 

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Aufbau & Infrastruktur

 

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Kongresse & Tagungen

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Beteiligungen

 

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Vor 2005:

verschiedene Projekte zur Erforschung jüdischer Ritualbauten in:
- Niedersachsen (Volkswagen Stiftung)
- Sachsen-Anhalt (Alfred Freiherr von Oppenheim-Stiftung)
- Sachsen und Thüringen (G.I.F.)
- Brandenburg (G.I.F.)

Expeditionen zur Dokumentation gefährdeter jüdischer Architektur in:
Albanien, Azberbaijan, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Frankreich, Georgien, Griechenland, Israel, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Marokko, Mazedonien, Moldawien, Montenegro, Österreich, Polen, Republik Dagestan, Rumänien, Russland, Serbien, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik, Tunesien, Türkei, Ukraine, Usbekistan und Weißrussland (zahlreiche Stiftungen und private Geldgeber)

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