Bet Tfila
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Aufbau der Bet Tfila – Forschungsstelle

Die Forschungsstelle ist in Jerusalem und in Braunschweig mit jeweils einer Arbeitsgruppe angesiedelt. Sie verfolgen die geschilderten Ziele und Aufgaben in enger Zusammenarbeit und stetigem Austausch. Die Technische Universität Braunschweig und die Hebrew University of Jerusalem, die im Jahr 2000 ein Kooperationsabkommen geschlossen haben, unterstützen die Forschungsstelle, indem sie zum Beispiel Räumlichkeiten und Infrastruktur zur Verfügung stellen.

Im Jahr 2002 wurde eine eingehende Studie durchgeführt, in der Aufgabe und Ziele, Möglichkeiten und Finanzierungen sowie vertragliche Grundlagen für die Forschungsstelle ausgearbeitet wurden. Die Studie war in Gesprächen mit der damaligen Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, angeregt worden.

Um die Forschungsstelle zukünftig finanziell von staatlicher Förderung unabhängig werden zu lassen, unterstützt der Förderverein Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa e.V. ihre Arbeit. Ein Ziel des Vereins ist es, eine gemeinnützige Förderstiftung zu gründen, deren Erträgnisse ausschließlich der Arbeit der Forschungsstelle zugute kommen sollen.

Der Aufbau der Bet Tfila – Forschungsstelle wurde bisher in zwei Förderperioden durch die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung (2005–08) sowie gemeinsam durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und die Technische Universität Braunschweig (2010–12) gefördert.

 

Arbeitsgruppe Jerusalem  

Arbeitsgruppe Braunschweig

wissenschaftliche Leiterin:
Prof. Dr. Aliza Cohen-Mushlin 

ausführende Leitung:
Dr. Vladimir Levin




wissenschaftliche Mitarbeiter:
Dipl.-Ing. Zoya Arshavsky
Dr. Sergey R. Kravtsov







wissenschaftlicher Leiter:
Prof. Dr.-Ing. Alexander von Kienlin

wissenschaftlicher Leiter a. D.:
Prof. Dr. Harmen H. Thies 

geschäftsführende Leitung:
Dekan der FK3

wissenschaftliche Mitarbeiter:
Dr.-Ing. Katrin Keßler
Dr.-Ing. Ulrich Knufinke 
Dipl.-Ing. Mirko Przystawik 

Sekretariat:
N.N.

stud. Hilfskräfte:
Henrike Borck MA


wissenschaftliche Beratung:
Dr.-Ing. Simon Paulus